SPD Karlsruhe: „Es besteht jetzt die greifbare Chance, die Kaiserstraße in eine echte Fußgängerzone umzuwandeln und auch der Kriegsstraße ein menschenfreundliches Gesicht zu geben“
Greifbare Chance für die Innenstadt
Pressemitteilungen
Die SPD Karlsruhe begrüßt die Finanzierungszusage aus Berlin für den kostenmäßigen „Löwenanteil“ zur Realisierung der Kombilösung, die jetzt vermutlich bald schon mit dem Umbau der Kaiserstraße beginnen kann. „Es besteht jetzt die greifbare Chance, die Kaiserstraße in eine echte Fußgängerzone umzuwandeln und der Kriegsstraße ein menschenfreundliches Gesicht zu geben“, teilt jetzt der Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Johannes Jung mit.
Die Volkspartei SPD habe in einer für die Gesamtkommune zentralen Entscheidung in einem innerparteilichen demokratischen Prozess frühzeitig Festlegungen getroffen. In Abwägung aller Fakten habe sich die SPD für einen Weg entschieden, der den Baubeginn in der Kaiserstraße favorisiert. Dabei bleibe jedoch festzuhalten, dass die Kombilösung
deshalb ihren Namen trage, weil der Umbau der Kriegstraße gleichberechtigt Bestandteil des Verkehrskonzepts sei. Sowohl die Genehmigung als auch die Finanzierung habe stets dieses Gesamtprojekt umfasst und deshalb müssten auch beide Teile realisiert werden.
Ohne die SPD hätte es seinerzeit nur den Kaiserstraßentunnel und keine Straßenbahn in der Kriegstraße gegeben. Deshalb hat die Partei schon in ihrem Kommunalwahlprogramm 2004 bewusst von der „Umsetzung der Kombilösung (U-Strab und Straßenbahn Kriegstraße)“ gesprochen und vor diesem Hintergrund der Realisierung der Straßenbahn „höchste Priorität“ eingeräumt. Ein nun absehbarer Baubeginn mit dem ersten Teilprojekt der Kombilösung noch im Jahr 2009 in der Kaiserstraße bringe Karlsruhe voran. „Die von der SPD durchgesetzte Kombi-Lösung macht Karlsruhe zum Kombinationssieger“, so Johannes Jung abschließend.
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