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Ortsverein

Vorstand


Christine Dörner, Vorsitzende des OV Beiertheim-Bulach

Vorsitzende:  Christine Dörner Tel. 07 21-9823063 oder mobil 01727222759  / christine.doerner@spd-karlsruhe.de

Stellv. Vorsitzender: Jürgen Schade Tel. 07 21-91539852 oder mobil 01712452454 / schade-juergen@arcor.de

Kassierer: Thomas Bahnert 

Schriftführerin: Ute Lührs 

Beisitzer*innen: Maria Goumenis, Brigitte Gerstner-Heck, Wolfgang Rost

Kassenprüfer: Martin Lenz, Manfred Weber

KDK-Delegierte: Christine Dörner, Maria Goumenis 

KDK-Ersatzdelegierte: Thomas Bahnert, Martin Lenz

Europa-Delegierte: Christine Dörner, Maria Goumenis

Europa-Ersatzdelegierte: Thomas Bahnert, Martin Lenz

 

 

Unser Ortsverein freut sich über Ihre Spende.

Sparkasse Karlsruhe Ettlingen

IBAN: DE65 6605 0101 0022 7650 93

BIC: KARSDE66XXX

 
 

WebsoziInfo-News

20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

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