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SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach

SPD Karlsruhe zum Castor-Transport nach Lubmin

Pressemitteilungen

Der Castor-Transport mit verglastem hochradioaktivem Atommüll aus der
ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage (WAK) im Forschungszentrum Karlsruhe in das Zwischenlager Lubmin bei Greifswald zeigt erneut die ganze Problematik der Nutzung der Atomenergie und die Notwendigkeit des Ausstiegs.

Als Verschiebeaktion in ein Zwischenlager, die kein Problem löst, bezeichnet Regina Schmidt-Kühner, Landtagskandidatin der SPD und Mitglied des Kreisvorstands der SPD Karlsruhe, die Aktion, die voraussichtlich am 15.Februar stattfinden wird. Noch immer gibt es kein Endlager für den Atommüll, noch immer wissen wir nicht, wie auch nur annähernd die Sicherheit für den Jahrtausende strahlenden Müll hergestellt werden kann.
Es ist deshalb verantwortungslos durch den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke zusätzlichen radioaktiven Müll zu produzieren. Die SPD Karlsruhe unterstützt aus diesem Grund friedliche Protestaktionen gegen Atomkraft.

 

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WebsoziInfo-News

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Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen

09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen

26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen

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