Nach dem Wahlsieg von Rot-Grün in Niedersachsen sieht sich die Karlsruher SPD mit ihrem bisherigen sachorientierten Kurs zur anstehenden Bundestagswahl auf einem guten Weg. Demnach geht es der Partei vor allem darum, die Menschen durch Themen und programmatische Angebote zu überzeugen. In dem gestrigen Wahlabend sehen die Karlsruher Genossinnen und Genossen eine Bestätigung dafür, dass ein Politikstil, der die Sorgen in der Gesellschaft ernst nimmt und daraus konkrete Lösungskonzepte ableitet, zum Erfolg führt.
„Themen statt Polemik“ - Karlsruher SPD sieht sich durch Niedersachsen-Wahl bestätigt
Pressemitteilungen
„Ich gratuliere Stephan Weil und der SPD in Niedersachsen zu einem großartigen Wahlerfolg“, freut sich der SPD Kreisvorsitzende Karlsruhe-Stadt und Bundestagskandidat Parsa Marvi. Trotz belastender Mediendiskussionen in den vergangenen Wochen und Monaten sei es in Niedersachsen gelungen, mit einem sachorientierten Wahlkampf das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Dies nehme die SPD in Karlsruhe zum Anlass, im Bundestagswahlkampf in erster Linie auf Inhalte zu setzen.
„Wir stehen vor gewaltigen Aufgaben: Die Sicherung der Sozialsysteme - nicht nur für privilegierte Gruppen, sondern für alle Bürgerinnen und Bürger, die lange überfällige Bändigung des entfesselten Kapitalmärkte und das konsequente Umsetzen der Energiewende“, mahnt auch der stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Walter Lamprecht mit Blick auf die Zukunft Deutschlands. Entsprechend wollten die Sozialdemokraten die KarlsruherInnen bis zum Herbst für die drängendsten Probleme sensibilisieren und stichhaltige Zukunftsentwürfe anbieten, wie dies auch die niedersächsischen Wahlkämpfer auf Landesebene getan hätten. „Ich bin sicher, dass die Karlsruher SPD so auch die Chance auf das Direktmandat hat“, so Lamprecht zuversichtlich.
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