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SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach

Zum Gedenken an Adam Remmele

Kreisverband

Zu Ehren von Adam Remmele legt die SPD Karlsruhe alljährlich am Todestag einen Kranz am Grab dieses großen Sozialdemokraten nieder. So auch 2021 anläßlich des 70sten Todestages. Adam Remmele starb am 9. September 1951.

Er war Mitglied des Landtags von Baden und  ab 1928 des Reichstags, Minister und Staatspräsident in Baden. Als entschiedener Gegner der Nationalsozialisten wurde er 1933 verhaftet und zusammen mit Ludwig Marum und anderen in einem offenen Polizeiwagen durch die Karlsruher Innenstadt gefahren und dem Spott der Nazi-Anhänger ausgesetzt  --  eine schwarze Stunde in der Karlsruher Geschichte. Er blieb bis 1934 im KZ-Kislau, in dem Ludwig Marum ermordet wurde. 1948 wurde Adam Remmele zum Ehrenbürger von Karlsruhe ernannt.

In seiner Ansprache zeichnete Parsa Marvi, Kreisvorsitzender der SPD Karlsruhe, den Lebensweg von Adam Remmele nach. Sein Name ist sehr eng  mit den Konsumvereinen und ihrem Zentralverband verbunden. Bereits in der Weimarer Republik war er Mitglied im Ausschuss des Zentralverbandes deutscher Konsumvereine, ab 1932 Mitglied im geschäftsfürhrenden Vorstand. Nach der Befreiung 1945 engagierte er sich für den Wiederaufbau der Konsumgenossenschaften.

 

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