
Der amtierende SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Karlsruhe, Parsa Marvi, wird im kommenden Jahr erneut für seine Partei als Kandidat zur Bundestagswahl antreten. Das hat die Parteibasis am Donnerstagabend, 19. September 2024, entschieden.
SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach
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Der amtierende SPD-Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Karlsruhe, Parsa Marvi, wird im kommenden Jahr erneut für seine Partei als Kandidat zur Bundestagswahl antreten. Das hat die Parteibasis am Donnerstagabend, 19. September 2024, entschieden.
nsgesamt 102 stimmberechtigte Karlsruher Sozialdemokrat:innen waren der Einladung des SPD-Kreisverbands gefolgt und in die Begegnungsstätte im Herbert-Schweizer-Haus in Grötzingen gekommen, um sich an der Wahl zu beteiligen. Zuvor hatte bereits der Kreisvorstand Marvi als Kandidaten zur Bundestagswahl nominiert.
In seiner Bewerbungsrede verwies der 42-jährige Marvi auf die Erfolge der Ampelkoalition, die diese trotz der besonderen Herausforderungen, in denen sich Deutschland befinde, erreicht habe. Zugleich machte Marvi auch klare Ansagen für die Bundestagswahl. So werde die SPD Zukunftsinvestitionen in die Infrastruktur zu einer zentralen Bedingungen für eine mögliche Regierungsbeteiligung machen. Ebenso drängt der Sozialdemokrat auf eine stärkere Besteuerung von Vermögenden und Superreichen sowie ein entschlossenes Vorgehen gegen Steuerhinterziehung. Im Anschluss an eine Aussprache wurde Marvi ohne Gegenkandidat:in in einem Wahlgang mit 84 Ja-Stimmen von der Versammlung als Kandidat der SPD-Karlsruhe zur Bundestagswahl 2025 gewählt.
“Ich bin sehr glücklich darüber, dass mir die Karlsruher SPD ihr Vertrauen ausgesprochen hat und baue darauf, dass wir geeint und mit voller Energie in den Bundestagswahlkampf gehen werden”, freut sich Marvi.
“Es sind herausfordernde Zeiten für uns Sozialdemokrat:innen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir erreicht haben und mit welchen Zielen wir in den Bundestagswahlkampf gehen. Parsa hat dafür einen klaren Kompass, mit dem er die Mehrheit der Karlsruher SPD hinter sich hat”, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Anton Huber.
“Die Karlsruher SPD hat in der Debatte klargemacht, dass sie den Kurs der Bundesregierung zwar durchaus kritisch verfolgt, zugleich aber das Engagement ihres Mandatsträgers sehr zu schätzen weiß”, resümiert die stellvertretende Kreisvorsitzende Regina Schmidt-Kühner, die die Versammlung auch leitete.
Im Anschluss an die Wahl von Parsa Marvi wurde eine Delegation aus 12 Vertreter:innen sowie Ersatzdelegierten zum Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2025 gewählt. Ebenso stimmte die Versammlung der Einbringung eines Antrags zum Landesparteitag zu, wonach sich die SPD grundsätzlich gegen eine flächendeckende Vorratsdatenspeicherung sowie biometrische Fernüberwachung ausspricht.
“Ich bin sehr glücklich darüber, dass mir die Karlsruher SPD ihr Vertrauen ausgesprochen hat und baue darauf, dass wir geeint und mit voller Energie in den Bundestagswahlkampf gehen werden”, freut sich Marvi.
“Es sind herausfordernde Zeiten für uns Sozialdemokrat:innen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir erreicht haben und mit welchen Zielen wir in den Bundestagswahlkampf gehen. Parsa hat dafür einen klaren Kompass, mit dem er die Mehrheit der Karlsruher SPD hinter sich hat”, so der stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Anton Huber.
“Die Karlsruher SPD hat in der Debatte klargemacht, dass sie den Kurs der Bundesregierung zwar durchaus kritisch verfolgt, zugleich aber das Engagement ihres Mandatsträgers sehr zu schätzen weiß”, resümiert die stellvertretende Kreisvorsitzende Regina Schmidt-Kühner, die die Versammlung auch leitete.
Im Anschluss an die Wahl von Parsa Marvi wurde eine Delegation aus 12 Vertreter:innen sowie Ersatzdelegierten zum Landesparteitag der SPD Baden-Württemberg zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2025 gewählt. Ebenso stimmte die Versammlung der Einbringung eines Antrags zum Landesparteitag zu, wonach sich die SPD grundsätzlich gegen eine flächendeckende Vorratsdatenspeicherung sowie biometrische Fernüberwachung ausspricht.
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