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SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach

SPD: KSC-Führung muss ihre Ansprüche zurückschrauben

Pressemitteilungen

Enttäuscht reagiert die Karlsruher SPD auf die jüngsten Medienberichte über Zahlungsrückstande des Karlsruher SC bei Stadionmiete und Wasserkosten.

Karlsruhes SPD-Chef Parsa Marvi: "Die Enthüllungen werfen ein schlechtes
Licht auf die KSC-Führung und zeigen ein fragwürdiges Geschäftsgebaren des Vereins. Es wird immer deutlicher, dass die Vereinsspitze bereits heute
ihre Verpflichtungen gegenüber der Stadt und damit gegenüber den Karlsruher Steuerzahlern nicht erfüllt."

Die SPD wünscht sich von der KSC-Führung deshalb auch eine realistische
Haltung in der Stadionfrage: "Wer seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber der Stadt so unregelmäßig nachkommt, der sollte seine Ansprüche zurückschrauben", fordert Marvi und stellt klar: "So lange die
KSC-Chefetage grundlegende Regeln einer seriösen Zusammenarbeit mit der Stadt nicht einhält, so lange kann der Verein auch keine weitreichenden Forderungen in der Stadionfrage an die Stadt stellen."

Die Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion Doris Baitinger verweist
darauf, dass die Stadionfrage schon lange gelöst sein könnte: "Wir könnten bereits heute ein neues Stadion im Wildpark haben. Leider sind wir in der Vergangenheit an den hohen Ansprüchen der KSC-Führung gescheitert. Wenn ein neuer Anlauf in Sachen Stadion gelingen soll, dann muss vor allem die KSC-Spitze begreifen, dass zu einer vernünftigen Lösung auch zwei konsenswillige Partner gehören."

 

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