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SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach

Karlsruher SPD ruft zur Teilnahme an Kundgebung gegen Extremismus auf

Pressemitteilungen

Mit großer Erleichterung hat der SPD-Kreisverband Karlsruhe-Stadt das Verbot der Stadtverwaltung gegen einen angekündigten Aufmarsch von Neonazis am kommenden Samstag aufgenommen. Ungeachtet dessen hoffen die Sozialdemokraten weiter auf eine rege Teilnahme bei der geplanten öffentlichen Kundgebung „Karlsruhe zeigt Flagge“ und rufen die Karlsruherinnen und Karlsruher dazu auf, ein öffentliches Zeichen gegen Hass und Unterdrückung zu setzen.

„Karlsruhe ist eine bunte Stadt, die durch ihre Offenheit und Vielfalt beeindruckt. Hass und brauner Terror haben hier keinen Platz“, erklärt der Kreisvorsitzende der Karlsruher SPD, Parsa Marvi. Deshalb sei er sehr erleichtert und froh, dass die Stadt Karlsruhe den angekündigten Aufmarsch von Neonazis am kommenden Samstag verboten und eine eigene Kundgebung gegen Extremismus und für Grund- und Menschenrechte ins Leben gerufen hat.

Dabei appelliert der SPD-Politiker an die Bürgerinnen und Bürger, möglichst zahlreich zur öffentlichen Kundgebung „Karlsruhe zeigt Flagge“ am Samstag, 11.30 Uhr in die Ebertstraße beim ehemaligen Residenz-Hotel zu kommen. „Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Gewalt geht alle an“, betont Marvi. Daher gelte es, für Frieden, Freiheit, Menschenrechte und Demokratie auf die Straße zu gehen und ein deutliches Signal zu setzen. Gerade vor dem Hintergrund der Gewalttaten der Terrorgruppe „nationalsozialistischer Untergrund“ sei dies notwendiger denn je. „Wir lassen uns von Neonazis nicht davon abhalten, für ein friedliches und vielfältiges Miteinander in Karlsruhe und für ein tolerantes Zusammenleben aller Menschen, Kulturen und Religionen einzutreten“, so der Aufruf von Parsa Marvi. Dies müsse auch die Botschaft sein, die Karlsruhe an diesem Wochenende in die Welt aussendet.

 

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