Header-Bild

SPD Karlsruhe-Beiertheim-Bulach

Mit dem Umbau der Kriegsstraße die Kombilösung vollenden

Kreisverband

Am 26.1.2012 referierte Dr. Walter Casazza, Geschäftsführer der KASIG, der Kreisdegiertenversammlung und Gästen den aktuellen Stand des Umbaus der Kriegsstraße im Rahmen der Kombilösung . Georg Gerardi vom Planungsamt der Stadt Karlsruhe stellte erste Gestaltungsideen aus stadtplanerischer Sicht vor.

Nach der Diskussion mit den Referenten bekräftigt die SPD Karlsruhe:

Mit dem Umbau der Kriegsstraße die Kombilösung vollenden –
die neue Straßenbahnachse als Chance für Stadtentwicklung


Die Karlsruher Sozialdemokraten sind stolz darauf die Kombilösung erfunden und so einen Durchbruch für einen zukunftsfähigen ÖPNV in der Karlsruher Innenstadt geleistet zu haben. Denn nur die Kombination von Straßenbahntunnel in der Kaiserstraße und oberirdischer Straßenbahn in der Kriegsstraße gewährleistet auch in der Zukunft ein kundenfreundliches und leistungsfähiges Angebot an Straßenbahn- und Stadtbahnverbindungen.

Der erste Bauabschnitt der Kombilösung mit Untertunnelung der Kaiserstraße ist auf einem guten Weg und schreitet voran. Trotz zahlreicher Baustellen wird Karlsruhe auch diese Phase der Umgestaltung mit Pragmatismus und Zukunftsorientierung erfolgreich meistern. Den Mitarbeitern der KASIG gilt es in diesem Zusammenhang für ihren großen Einsatz zu danken.

Zu Beginn des Jahres 2012 richten wir unseren Blick auf die erforderlichen und noch ausstehenden Finanzierungsbewilligungen des Bundes und des Landes, um mit dem Umbau der Karlsruher Kriegsstraße wie geplant im Jahr 2015 beginnen zu können. Die Verkehrsministerien des Landes Baden-Württemberg und des Bundes müssen hier endlich Handlungsfähigkeit und Gestaltungswillen beweisen im Sinne einer dynamischen ÖPNV-Entwicklung in Karlsruhe. Deshalb fordern wir die zeitnahe Zusage zur Bezuschussung.

Die neue Straßenbahnachse der Kriegsstraße wird das von Weinbrenner ursprünglich konzipierte Karlsruher Innenstadtgebiet, welches für eine viel kleinere Stadtgröße gedacht war, sinnvoll auf die heutige Großstadtdimension erweitern. Sie verbindet das Areal des Staatstheaters mit der Südweststadt, der Südstadt und findet direkten Anschluss an die neue östliche Südstadt und den Alten Schlachthof. Damit wird die Entwicklung des ÖPNV im Herzen der Stadt auch zum Motor für die Stadtentwicklung, die jetzt genutzt werden muss. Denn die Fehlentwicklungen aus der Zeit der autogerechten Stadtplanung können endlich korrigiert werden und die Kriegsstraße durch einen menschengerechter Umbau der Kriegsstraße zu einem echten Boulevard gewandelt werden.

 

Homepage SPD Karlsruhe

 

WebsoziInfo-News

14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen

14.09.2026 17:54 Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise
Regulatorischer Spritpreisdeckel zur Entlastung von Verbraucherinnen und Verbrauchern Die steigenden Spritpreise sorgen erneut für Belastungen bei Verbraucherinnen und Verbrauchern. Angesichts der Tatsache, dass die Preise an den Zapfsäulen auch jetzt wieder stärker und schneller gestiegen sind, als der Ölpreis und die Verarbeitungs- und Transportkosten es zu rechtfertigen vermuten, fordern wir erneut einen regulatorischen Spritpreisdeckel zur… Armand Zorn zur aktuellen Lage der Spritpreise weiterlesen

14.09.2026 17:53 Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland
Schließung deutscher Goethe-Institute in Russland ist großer Fehler Nancy Faeser, zuständige Berichterstatterin: Seit dem 13.09.2026 schließt Russland die Goethe-Institute in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Entscheidung als schweren Rückschlag für den kulturellen und gesellschaftlichen Austausch. Die Institute stärken die Verbindungen zwischen Deutschland und der russischen Zivilgesellschaft über Regierungen hinaus. „Die Schließung der… Nancy Faeser zur Schließung der Goethe-Institute in Russland weiterlesen

Ein Service von websozis.info

 

Counter

Besucher:279133
Heute:11
Online:3